Risographie. 

Das wohl charmanteste digitale Druckverfahren. Aber warum eigentlich?

Erfunden in den 1980ern von einem Japaner als Alternative zum Xerox-Kopierer. Im Einsatz in Behörden, Schulen und Finanzämtern. Bis mal jemand bemerkt, dass der Risograph sich für viel mehr eignet als schnöde Formulare in s/w zu kopieren. Seit einigen Jahren erfreut sich das nachhaltige Druckverfahren u.a. bei Illustrator:innen, Künstler:innen und Designer:innen zunehmender Beliebtheit. Denn jede Risographie besticht durch eine einzigartige Ästhetik!

Typisch Riso!

Mal gelangt beim Druck mehr, mal weniger Farbe auf’s Papier. Dieses teils etwas “fleckige“ Erscheinungsbild gehört zum charakteristischen Riso-Look.

Farbauftrag

Passerungenauigkeiten

Jede Farbe wird einzeln gedruckt. Weil das Papier dafür erneut eingezogen wird, kann es zu einem kleinen Versatz kommen.

Korn

Der Riso ordnet die einzelnen Bildpunkte in einem stochastischen Muster an, welches das typische “Grain“ erzeugt.

Verläufe

Gerade in Verbindung mit dem Riso-typischen “Korn“ lassen sich schöne Farbverläufe in diesem Druckverfahren realisieren.

Farben in der Riso Kitchen

Yellow

#FFE800 (Hex)
YELLOW U (Pantone)
0/0/100/0 (CMYK)
255/233/0 (RGB)

Fluo Pink

#FF48B0 (Hex)
806 U (Pantone)
0/72/31/0 (CMYK)
255/72/176 (RGB)

Green

#00A95C (Hex)
354 U (Pantone)
73/0/81/0 (CMYK)
0/169/92 (RGB)

#3255A4 (Hex)
286 U (Pantone)
87/59/0/0 (CMYK)
50/85/164 (RGB)

Medium Blue

#000000 (Hex)
BLACK U (Pantone)
0/0/0/100 (CMYK)
0/0/0 (RGB)

Black